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Freitag, 14. Januar 2022

Im Gespräch mit Schatzmeisterin Yvonne Amsler.

«Ich hatte viele schöne Erlebnisse»

Yvonne Amsler aus Frenkendorf ist seit 1999 bei suissetec Nordwestschweiz tätig. Obwohl sie im wohlverdienten Ruhestand sein könnte, hilft sie noch immer im 40%-Pensum mit.

Angefangen hat die loyale Mitarbeiterin in der Buchhaltung und engagiert sich mittlerweile in vielen verschiedenen Bereichen: «Ich helfe, wo ich kann». Sie schätzt an ihrer Arbeit besonders die hohe Eigenverantwortung und das selbständige Werken.

Der freundschaftliche und kollegiale Umgang wird in ihrem Team gross geschrieben, daher erinnert sie sich besonders gerne an einen Teamausflug in den Europapark, wo ihre Kollegen und Kolleginnen sie ermutigt haben auf die höchsten und schnellsten Achterbahnen zu gehen: «Ich bin 1000 Tode gestorben und zur Belustigung aller, hat wohl der ganze Park mein Gekreische gehört.»

Wenn Yvonne Amsler einen Tag Chefin der Suissetec Nordwestschweiz wäre, würde sie einen Städtetrip für und mit ihren Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen planen. Mittelpunkt des Trips sollte das Gesellige sein, gepaart mit einem Besuch bei einer innovativen Institution oder bei einem spannenden Bau: «Etwas, was uns für die Zukunft anspornen könnte.» Das zeigt die zukunfts- und teamorientierte Unternehmenskultur, welche der langjährigen Mitarbeiterin besonders zusagt. Eines der spannendsten Projekte war für sie «Spirit», der Anbau des ABZ in Liestal, der von jungen Baufachleuten und Lehrlingen geplant und gebaut wurde. Die Mitarbeiterin blickt gerne auf ihre 22 Jahre bei der suissetec Nordwestschweiz zurück: «Ich hatte viele schöne Erlebnisse in all den Jahren, mit unserem Team und den Mitgliedern.»