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Freitag, 10. September 2021

Im Kurzinterview mit Olivia Jeker: «Wir sind als Team zusammengewachsen.»

Olivia Jeker von Suissetec Nordwestschweiz lässt sich nach einem halben Jahr in der neuen Funktion als Geschäftsführerin in die Karten blicken. Ihr Fokus liegt auf dem Team und den Mitgliedern.

Olivia Jeker, du bist nun über ein halbes Jahr im neuen Amt. Wie geht es dir?
((lacht)) Die Ideen sprudeln und ich merke, dass ich nicht alles auf einmal schaffe. Also lege ich mir eine Mehrjahresplanung zurecht und mach eins nach dem andern. Ich entdecke doch einige Themen, die ein wenig liegengeblieben sind.

Welche denn?
Ich stelle vor allem die Kommunikation mit unseren Mitgliedern inklusive Mitgliederwerbung vermehrt in den Vordergrund. Damit zusammen hängt auch die Anwerbung von Nachwuchs. Es ist nach wie vor so, dass unsere Branche auf Neueinsteiger drängt. Hier möchten wir Hand bieten. Und ich muss sagen, zurzeit liegen wirklich viele innovative Ideen auf dem Tisch.

Das klingt spannend. Woher kommt dieser neue Energieschub?
Aufgrund der Umstrukturierung in der Geschäftsleitung ist ein kreativer Teamgeist entstanden. Wir haben uns externe Begleitung geholt und befinden uns mitten im Transformationsprozess. Selbstverständlich spielen auch digitale Themen rein, aber vor allem die interne Kommunikation hat sich stark verändert. Wir sind als Team zusammengewachsen. Basel und Liestal tauschen sich stärker aus. Ich zum Beispiel arbeite einmal pro Woche hier in Basel. Adriano Cotti kommt zwei Tage pro Monat nach Liestal und Sandra Meier arbeitet je zur Hälfte in Basel und in Liestal. Das macht uns agil, interessiert und ideenreich. Informationen fliessen einfacher. Ganz intuitiv, weil wir eben Zeit miteinander verbringen.

Du kommst richtig ins Schwärmen. Das klingt nach einem grossartigen Teamgeist.
Ja, wir kollaborieren enger. Prozesse werden automatisch optimiert, neue Ideen entstehen. Es ist ein richtig lebendiger Flow. Manchmal fürchte ich sogar, dass wir fast zu viel Drive drin haben. Ich muss aufpassen, den Fokus nicht zu verlieren. Sonst befinden wir uns auf einem Höhenflug und überspringen wichtige Teiletappen.

Deswegen legst du deinen Fokus nun stark auf die Mitglieder.
Genau. Wenn ich mich thematisch darauf konzentriere, dann überfordere ich unsere Ressourcen nicht. Ich nehme zum Beispiel die Idee aus dem Team mit, dass wir ein Willkommenspaket für Neumitglieder gestalten. Das finde ich grossartig! Und für mich ist klar, dass ich es persönlich vorbeibringe. So ermöglichen wir es den Neumitgliedern, Fragen zu stellen und sich per sofort integriert zu fühlen. Hier sollten wir noch stärker auf gute Information und Wertschätzung achten. Gleichzeitig ist mir bewusst, dass wir unsere treuen Mitglieder nicht vergessen dürfen. Sie sind seit Jahren der wesentlichste Teil unserer Verbandsfamilie. Ich habe kein Verständnis für die Strategie der Krankenkassen, wo ich belohnt werden, wenn ich jährlich die Versicherung wechseln. Mir ist es wichtig, dass sich unsere langjährigen Mitglieder wohlfühlen. Ich möchte sie ernst nehmen und vor allem wahrnehmen.

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