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Mittwoch, 13. Januar 2021

Dürfen wir vorstellen? Der Gebäudetechnikplaner

Gebäudetechnikplaner und Gebäudetechnikplanerinnen zählen zu den Einsteins unter den Handwerkern. Durch ihre genauen Berechnungen und ihren Blick für technische Details ist Mangel an Wasser, Luft oder Wärme kein Thema mehr.

Wenn du Gebäudetechnikplaner/-in werden willst, musst du vor allem Freude an Zahlen, Technik und am genauen Arbeiten haben. Der Beruf dreht sich ums Planen und Berechnen von Anlagen oder Einrichtungen in den Fachrichtungen Sanitär, Heizung sowie Lüftung. Zudem zeichnest du dich durch Geschick im Umgang mit Bauherren, Architekten und Ingenieuren aus, denen du zu Beginn eines Bauprojektes beratend zur Seite stehst.

Bei Neu- oder Umbau von Gebäuden aller Art nimmst du genaue Abklärungen vor und klärst ab, wie die jeweiligen Anlagen projektiert werden können. Danach nimmst du die Detailbearbeitung in Angriff. Du führst dabei die notwendigen Berechnungen durch und zeichnest die Pläne für die Montage der Anlagen. Diese Pläne sind je nach Fachrichtung verschieden. Ein grosser Teil dieser Tätigkeit wird am Computer ausgeführt, da die Pläne mit Computeraided Design (CAD) erstellt und Anlagenteile mit Softwareunterstützung ausgelegt werden. Nach Fertigstellung der Pläne ist deine Anwesenheit in der Werkstatt oder auf der Baustelle gefordert. Dort hast du die Aufgabe, die Ausführungsdetails mit dem Montagepersonal, dem Architekten oder der Bauherrschaft zu besprechen und den Montageverlauf zu überwachen. Dies schafft Abwechslung zu den interessanten technischen Seiten des Berufes.