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Donnerstag, 15. Oktober 2020

Wir stellen die Menschen unserer Geschäftsstelle vor: Beat Marrer ist unser Präsident der Suissetec Nordwestschweiz.

Beat Marrer aus Seltisberg ist schon sehr lange bei der suissetec nordwestschweiz. Seine Wahl in den Vorstand erfolgte bei der Gründung 2003. Im 2013 wählten die Mitglieder Beat Marrer zum Präsidenten der suissetec nordwestschweiz. Zudem wurde er 1999 in den Vorstand der Clima Suisse Nordwestschweiz gewählt und im 2000 in den Vorstand Gebäudetechnikverband Basel-Stadt. Aus den verschiedenen Berufs – und Branchenverbänden, entstand dann im 2003 der regionale Zusammenschluss zur heutigen suissetec nordwestschweiz.

Nach seiner Wahl zum Präsidenten von Suissetec Nordwestschweiz beschreibt Beat Marrer seine Aufgaben vor allem darin, den Bereich «Heizung» und «Lüftung» neben den Bereichen «Sanitär» und «Spengler» zu stärken. Er will den Nachwuchs fördern und die professionellen Ressourcen fördern. Wie sieht er seine Herausforderungen sieben Jahre später? Heute beschreibt er die Suissetec Nordwestschweiz als «Kompetenzzentrum für die Branche». Er schätzt die Offenheit, Freundlichkeit und Kreativität in seinem Team und die Zusammenarbeit im Vorstand. «Mir gefällt das Netzwerk über alle Mitglieder sehr. Es macht mir Freude, mich mit meinen Kollegeninnen und Kollegen fachlich wie auch zwischenmenschlich auseinanderzusetzen», berichtet Beat Marrer und fügt hinzu: «Auch die Arbeitstagungen in unbekannten Regionen der Schweiz würde ich als schöne Erlebnisse in meinem Amt beschreiben.»

Natürlich gibt es auch Dinge, die dem entscheidungsfreudigen Macher nicht so gefallen. Wie zum Beispiel die vielen Vorschriften, Gesetze, Richtlinien, Empfehlungen und Regularien. Davon gibt es in der Gebäudetechnik-Branche genügend. Aber nichtsdestotrotz würde er auch rückblickend gleich handeln. Er schätzt die offene Kommunikation, die Ehrlichkeit und Loyalität in der Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle: «Ohne dieses professionelle Sekretariat wäre vieles nicht möglich». Er ist zudem stolz, dass er seine Ziele in seinem Amt umsetzen konnte. Seinem Nachfolger wünscht Beat Marrer ebenso viele spannende und interessante Momente. Herausforderungen gibt es auch heute noch genügend.