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Mittwoch, 09. September 2020

Wir stellen die Menschen unserer Geschäftsstelle vor: Tobias Moretti ist unser zynischer Schulungsleiter für den Bereich Sanitär.

Tobias Moretti aus Reinach ist seit 2012 bei der suissetec nordwestschweiz als Schulungsleiter Sanitär tätig.

«Die suissetec nordwestschweiz ist manchmal etwas zu träge.»

Sich selbst beschreibt Tobias Moretti in wenigen Worten als «zynisch, besserwisserisch, streng und steinalt». Vor allem den leicht zynischen Unterton hört man im Interview mit dem Schulungsleiter zwischen den Zeilen: «Ich unterrichte die Auszubildenden im Sanitärbereich und organisiere deren Zwischen- und Abschlussprüfungen. Das klingt zwar einfach, ist aber mit viel Aufwand verbunden.» Um den Lernenden die verschiedenen Arbeitstechniken beizubringen, brauche es eine sorgfältige Vorbereitung der Lektionen mit den entsprechenden Werkzeugen, Maschinen und Werkstätten. Sein handwerkliches Geschick kombiniert mit dem Organisations- und Improvisationstalent machen aus Tobias Moretti einen unverzichtbaren Teamplayer der suissetec nordwestschweiz. Er schafft es, die Werkstatt in den Ausbildungszentren in Schuss zu halten und an die neuen Anforderungen anzupassen, ohne das Budget übermässig zu strapazieren. Seine guten PC-Kenntnisse und die immense Geduld helfen ihm, die Infrastruktur zu betreuen und dabei stets einen flotten Spruch auf den Lippen zu haben.

Aktuell kümmert sich Tobias Moretti um die Einarbeitung des neuen Schulungsleiters Dominik Koch. Er ist dafür besorgt, dass die Kurse sauber laufen und die Lernenden die Chance erhalten, neue Arbeitstechniken kennenzulernen: «Zum Üben müssen sie zurück in den Betrieb. Dafür sind unsere Kurse zu kurz.» In Bezug auf seine Arbeit hebt Moretti die Freiheit in der Kursgestaltung sowie den Zusammenhalt im Team besonders hervor: «Ohne die Solidarität untereinander wäre vieles nicht möglich. Gerade in Zeiten wie diesen». Deswegen würde er am liebsten alle seine Teamkollegen zu einem schönen Wochenende einladen: «Es ist nicht selbstverständlich, was wir in den letzten Jahren – aber vor allem während der letzten Monate – gemeinsam auf die Beine gestellt haben. Dafür möchte ich allen danken.»